hikayeleri
siirler: Geschichten – Gedichte,
alman – türk, Türkisch – Deutsch,
Dortmund 2012.
Heftpublikation von TANDEM, ein Schriftsteller-Austausch zwischen Batman und Dortmund.
Aus Batman kommt Yavuz Ekenci nach Dortmund, aus Dortmund fuhr Ralf Thenior im März dieses Jahres nach Batman in Südostanatolien. Aus seinem Heft las er in Dyarbakir, Batman und Istanbul. Der Austausch führte zu Begegnungen, die unbedingt vertieft werden wollen.
Strange Kebap
Strange Kebap
Kleingeschichten aus dem größten Ruhrgebiet der Welt,
mit CD: Ralf Werner und die Kulturtechniker,
Bücher der Nyland-Stiftung,
Aisthesis Verlag,
Bielefeld 2011.

 
Hundefleisch und Tigerbeer
Hundefleisch und Tigerbeer.
Dreißig Tage Vietnam

Erhältlich als Book on Demand bei SHAKER media im Internet oder im Buchhandel für 12 Euro.
Am Vietnamkrieg entzündete sich der Protest einer Generation. Vierzig Jahre später ist die Sozialistische Republik aufstrebende Wirtschaftsmacht auf der einen und immer noch eines der ärmsten Länder Asiens auf der anderen Seite. Dreißig Tage war ich in Vietnam unterwegs. Mein Reisebericht zeigt Bilder und Szenen eines Landes im Aufbruch.
Der Hausgott trinkt Fanta
Der Hausgott trinkt Fanta
Flipflopgeschichten
dO!PEN Chapbook, Dortmund 2008.
16 Minigeschichten aus Südostasien in einer Auflage von 100 Exemplaren. Zugreifen!

Kontakt: do-pen@gmx.de
 
Guten Morgen, Plovdiv
Ралф  Тєниор; Дoбрo утрo, Пловдив, Прeвод оτ немски Мирела ИВАНОВА, ИЗДАТЕЛСТВО ПИГМАЛИОН ПЛОВДИВ 1977.
(Guten Morgen, Plovdiv, Miniaturen und Prosastücke, ins Bulgarische übertragen von Mirela Ivanova, Pigmalion Verlag, Plovdiv 1997.)

 
Das Gelächter der Sterne
Das Gelächter der Sterne
Roman
Michael Kellner Verlag, Hamburg 1992.

Leseprobe

Was tun zwei Menschen, die einmal eine Liebesgeschichte miteinander hatten, und die sich vier Jahre lang nicht gesehen haben? Claire und Albert jedenfalls beschließen, zusammen ein Wochenende ans Meer zu fahren. Und so holt Albert in seinem alten, klapprigen VW-Käfer Claire aus ihrer kleinen nordfranzösischen Provinzstadt. Ziel der Reise ist Ostende, der ehemals mondäne Badeort an der belgischen Kanalküste.
Hier begegnen Claire und Albert einer ungewöhnlichen Versammlung skurriler und seltsamer Existenzen: Madame Adelientje, der Besitzerin eines kleinen Hotels, mit ihrem sprechenden Papagei, Monsieur Alexandre, dem ehemaligen Friseur und Zuhälter, der Seele des Catchers Max Vierpersonen, die im Hotelfahrstuhl auf ihre Erlösung wartet, und vielen anderen. Und der Geist Ensors sitzt immer noch im Dachstübchen seines Elternhauses und starrt aufs Meer.

Ja, mach nur einen Plan
Ja, mach nur einen Plan
Roman
Albrecht Knaus Verlag, München 1988.

Neuauflage, frisch und knackig: Das Ruhrgebiet in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
Nyland Literatur,
Aisthesis Verlag,
Bielefeld 2012.

Leseprobe
„Was über den Lyriker Thenior leicht vergessen wird, ist, dass er auch ein Prosaschriftsteller von erheblichem Können ist. … Was sich in den beiden Erzählbänden, Radio Hagenbeck' und ,Die Nachtbotaniker' als ein Vorstoß in Neuland zeigte, das wurde in ,Ja, mach nur einen Plan' zur Vollendung eines deutschen Queneau. Was Thenior unter dem Begriff ‚schmutzige Sprache’ zu fassen versuchte, erfuhr in diesem Roman einen vorläufigen Höhepunkt.
Helmut Heißenbüttel in: 1. Autorenreader

Die Nachtbotaniker
Die Nachtbotaniker
Geschichten
Verlag Michael Kellner, Hamburg 1986.

Leseprobe
„Thenior erzählt so lebhaft und plastisch, dass seine Geschichten wie verschriftete Bilder erscheinen. Auffällig ist vor allem die Nähe zur grellen Farbigkeit der Comics, der Pop Art und der Beatlyrik.“
Lutz Hagestedt, Süddeutsche Zeitung

Radio Hagenbeck, sieben schmutzige Geschichten in schmutziger Sprache
Radio Hagenbeck, sieben schmutzige Geschichten in schmutziger Sprache
Verlag Michael Kellner, Hamburg 1984.
„Kunstvoller, eindringlicher und witziger, spielerischer als Ralf Thenior ‚das Triviale’ hier ad absurdum schreibt –, vollmundiger und gruseliger kriegt man den Geschmack und Stil der Zeit kaum im Original.“
Hubert Kloepfer in Buch/Medien

Der Abendstern, wo ist er hin
Der Abendstern, wo ist er hin
Geschichten, Erzählungen
Klett-Cotta, Stuttgart 1982.

„Theniors zeitlupenhafte Streifzüge durch die Ränder aufgeweichter Wirklichkeits-Ebenen opponieren gegen den Sog der Gewohnheit, gegen die Vernichtung der Empfindlichkeit fürs Unbestimmte, Zweideutige. Wenn Thenior beispielsweise mit grotesker Genauigkeit eine Hundeschlittenexpedition durch unbekannte Wildnis, von fremden Wesen bevölkert, beschreibt, und wenn sich diese tagelange Reise schließlich als imaginärer Marsch durch die Wolle des heimischen Wohnzimmerteppichs entpuppt, zerreißen die Nebel des wachen analytischen Bewußtseins.“
Der Spiegel

Guten Morgen, Robert
Guten Morgen, Robert
Ein Brief mit Nachträgen

Meiendorfer Druck Nr. 6
Robert Wohlleben Verlag, Hamburg 1981.



Weitere Veröffentlichungen in:


Das komische Ding mit dem Rad
12 Minutengeschichten in: „die horen” Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik., 1. Quartal 2011 (Hrsg. von Johann P. Tammen): ANSCHAULICHE ZEITEN oder „Einmal ganz abgesehen von dem, was wirklich geschah …” Lebens- und Überlebensgeschichten.

Blumenjunge (ein Flüchtlingskind in Hamburg) in: Der weite Weg gen Westen, Winfried Halder/Michael Serrer (Hrsg.), Ferdinand Schöningh, Paderborn 2008.

Westfalen. Wie du und ich. Peter Menne und Ralf Thenior über ihre Zeitgenossen, Verlag Schnell, Warendorf 2006. (Zwölf Kalendergeschichten).

Seit ein Gespräch wir sind, Ein Buch über Arnfrid Astel, herausgegeben von Michael Buselmeier & Ralph Schock, Gollenstein Verlag, Blieskastel 2003. Darin: Astelgeschichten (6 Kurzprosastücke).

do!pen, Literaturzeitschrift, Heft 7, Dortmund 2002. Darin: Eiskalt in Varna (Prosa).

Saar-Emscher-Kanal, Graphik, Malerei, Geschichten, Gedichte, herausgegeben von Ellen Widmaier und Monika Schrickel, Gollenstein Verlag, Blieskastel 2002. (Darin: Der Saar-Emscher-Kanal, dreizehn Kurzprosastücke).

Das komische Ding mit dem Rad, Kurzgeschichten, herausgegeben Von Christof Hamann, Klartext, Essen 2001. Darin: Und derlei troubadurische Vergünstigungen mehr.

do!pen
do!pen, Literaturzeitschrift, Heft 2, Dortmund 2001. Darin: Kein Faustkampf auf dem Fluss (Kurzprosa).

Letzte Welten 1984–1989, Die deutsche Literatur seit 1945, herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold, Deutscher Taschenbuchverlag, München 1999. Darin: Zu spät (Kurzgeschichte).

Leselust, Autorinnen und Autoren aus NRW, herausgegeben Von Eva Weissweiler und Ulla Lessmann, in Zusammenarbeit mit WDR 3, Dittrich Verlag, Köln 1999. Darin: Duell auf Pulau Perengan

Freundschaft der Dichter, Ein Lesebuch des Künstlerhauses Edenkoben, Herausgegeben von Werner Söllner, Amman Verlag und Co., Zürich 1997. Darin: Begegnung in Bangkok.

die horen, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik, Nr. 180, Verlag für Neue Wissenschaft GmbH, Bremerhaven 1995. Darin: Corelli & Co (Kurzgeschichte).

As time goes by – Texte und Bilder aus 15 Jahren, Kellners Gästebuch, Kellner GmbH & Co Verlags KG, Hamburg 1994. Darin: Die Krähen (Kurzgeschichte).

Der Tabak-Spinner, Von der Lust und Last des Rauchens, Eine Lesebuch, herausgegeben von Norbert Schachtsiek-Freitag, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1990. Darin: Rauch (Kurzprosa).

Ǻtte stemmer (Acht Stimmen, Deutsche Kurzgeschichten; herausgegeben von Gabriele Haefs, Christel Hildebrandt und Ingvar Ambjørnsen), Tyske nåtidsnoveller, Redigert av Gabriele Haefs, Christel Hildebrandt og Ingvar Ambjørnsen, Cappelen, Oslo 1988. Darin: Paljettdingsen.

Das ist mein Land, 40 Jahre Bundesrepublik Deutschland, herausgegeben von Horst Heidtmann, Signal Verlag, Baden-Baden 1988. Darin: Karps Laden (Kurzprosa).

ZET, Zeichenbuch für Literatur und Graphik, Herausgeber Wolfgang Rothe, Heidelberg 1986. Darin: Pseudologia phantastica (5 Kurzprosastücke)

Helft den Büchern, helft den Kindern! Über Kinder und Literatur, herausgegeben von Peter Härtling, Carl Hanser Verlag, München 1985. Darin: Einer dieser Tage (Kurzgeschichte).

Tintenfisch 24, Jahrbuch: Deutsche Literatur 1985, herausgegeben von Michael Krüger und Klaus Wagenbach, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1985. Darin: Die Krähen (Kurzgeschichte).

Wendland Literarisch, Von Herzog August bis Nicolas Born – Ein Streifzug durch die Literaturgeschichte des Landkreises Lüchow-Dannenberg, Hg. Axel Kahrs, davids drucke, Göttingen 1985. Darin: Der Geheimbesuch (Kurzgeschichte).

Kabelhafte Perspektiven, Hg. Klaus Modick / Matthias-J. Fischer, Nautilus / Nemo Press, Hamburg 1884. Die Stimmen (Kurzgeschichte).

die horen, Zeitschrift für Literatur, Grafik und Kritik, 28. Jahrgang, Nr. 136, Wilhelmshaven 1984. Darin: Kommen Sie, kommen Sie, Herr Bookma (7 Kurzprosastücke).

Merkur, Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, Heft 8, Klett Cotta, Stuttgart 1982. Darin: Durch die Wolle (Erzählung).

Hermannstraße 14, Halbjahresschrift für Literatur, herausgegeben von Helmut Heißenbüttel und Bernd Jentzsch, Heft 4,  Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1980. Darin: Die Nebel von Soho (Kindheitserinnerungen).

Die Siebente Reise, 14 utopische Erzählungen, herausgegeben von Roman Ritter und Hermann Peter Piwitt, Verlag AutorenEdition, München 1978. Darin: Die chemische Scheidung (Kurzgeschichte).

Text + Kritik Jahrbuch ’77, Offene Literatur, herausgegeben von Helmut Heißenbüttel, edition text + kritik GmbH, München 1977. Darin. Schnitte (Reisenotizen aus Mexiko und USA).

Boa Vista, Zeitschrift für neue Literatur, Nr. 4, Hamburg 1977. Darin: Die Ordnung der Dinge (11 Kurzprosastücke).

Auf Anhieb Mord, Kurzkrimis, herausgegeben von der Wortgruppe München Klaus Konjetzky, Dagmar Ploetz, Roman Ritter, Jürgen Peter Stössel, Uwe Timm, AutorenEdition bei C. Bertelsmann, München 1975. Darin: Das Paillettending.

Die Phantasie an die Macht“, Literaturmagazin 3, herausgegeben von Nicolas Born, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1975. Darin: Vier Prosastücke.


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